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Wasserfeste Allround-Markisen sorgen für optimalen Schutz bei jeder Wetterlage

Markise als Regenschutz nutzen

Umwelt, Nachhaltigkeit und Klimawandel beschäftigen immer mehr Menschen. Im privaten und gewerblichen Bereich geht die Tendenz zu hochwertigen, langlebigen, schmutzabweisenden und multifunktionalen Produkten. Mit neuen Technologien und fachlichem Knowhow gelingt es, dass eine Markise neben ihrer Funktion als Sicht- und Sonnenschutz auch als sicherer Regenschutz eingesetzt werden kann. Mit der Markise als Regenschutz ist es möglich geworden, dass die räumliche Begrenzung von Wohnen und Natur nicht mehr eingeschränkt ist. Beliebte Außenbereiche können somit als Wohnküche, Spielzimmer, Chillout-Zone, Partylocation oder Homeoffice selbst bei Regen genutzt werden.

Die Markise, die alles kann

Hochwertige Markisen bieten einen umfassenden Universalschutz und zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • hohe Wetterbeständigkeit
  • zertifizierte Wasserfestigkeit nach ISO 811
  • garantiert 97 Prozent UV-Strahlenschutz
  • außerordentlich Flecken abweisend
  • ausgesprochen blickdicht
  • extrem feuerhemmend
  • lange Lebensdauer

Die Markise als Regenschutz ist ein riesiger Fortschritt und punktet mit genialen Multifunktionslösungen. Dennoch gibt es wichtige Aspekte bei der Nutzung, die unbedingt beachtet werden sollten.

Die Markise wetterfest machen

Auch Allwetter-Markisen sind starken Belastungen ausgesetzt und ein regelmäßiger Check ist wichtig. So können Sie die Markise wetterfest machen:
Zuerst die Markise komplett ausfahren und losen Schmutz wie Blüten und Blätter mit einer weichen Bürste entfernen. Bei hartnäckigen Flecken die Stellen mit lauwarmem Wasser einsprühen. Anschließend ein Spezialreinigungsmittel mit einem Tuch von außen nach innen auftragen. Nach dem Abtrocknen den Schmutz einfach abbürsten. Bei den Wartungen auch die Gelenke auf Verschmutzungen prüfen. Sie verursachen beispielsweise, dass Markisen klemmen oder sich nicht vollständig ausfahren lassen. Ein gängiges Mittel, Markisen wasserfest zu machen, ist die Imprägnierung.

Die Imprägnierung der Markise

Vorbereitend ist bei der Imprägnierung die Trocknungszeit zu beachten. Feuchte bei zu schnell eingezogenen Markisen verwandelt die Oberfläche rasch in einen Tummelplatz von Schimmel und Stockflecken. Idealerweise imprägnieren Sie daher Ihre Markise an warmen und sonnigen Tagen, um eine schnelle Trocknung sicherzustellen. 

Ist die Markise nämlich schon länger in Verwendung, so sind Verschleiß- und Gebrauchsspuren sehr wahrscheinlich. Naturgemäß ist die Wasserdurchlässigkeit in solchen Fällen höher. Gerade dann ist die Imprägnierung das Mittel der Wahl, um die Markise in einem wetterfesten und pflegeleichten Zustand zu halten.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Eigenschaften wasserabweisend und wasserdicht unterscheiden sich. Bei Starkregen kann eine nur wasserabweisende Markise durchaus Tropfen durchlassen. Trotzdem profitieren Markisenstoffe durch eine Imprägnierung. Benefits einer solchen Behandlung ergeben sich aus den schmutz-, fett- und ölabweisenden Effekten. Zudem ergibt sich bei Markisen eine erhöhte Resistenz gegen Algenbildung, Schimmel oder Autoabgase.

Konkret stellt sich nun die Frage: Welches Imprägniermittel soll es dann genau sein? Das Wissen um die Kompatibilität des Imprägniermittels ergibt sich am besten über den Markisen-Hersteller selbst. Kommen Sie über die Website oder den Kundenservice des Herstellers nicht weiter, empfiehlt sich der örtliche Baumarkt oder Gartenfachhandel als Ansprechpartner. 

Auf dem neuesten Stand sind Sie gegenwärtig mit Nano-Versiegelungen. Diese versiegeln auch mikroskopisch kleine Unebenheiten auf der Markisen-Oberfläche und bewirken dadurch den sog. Lotus-Effekt. Wasser und Öle perlen wortwörtlich ab und machen den Markisenstoff noch widerstandsfähiger und witterungsbeständiger.

Die Technik der Wetterbeständigkeit

Die Markisen-Stoffpflege stellt zur Herstellung der Wetterfestigkeit dabei nur die augenscheinliche Aufgabe dar. Aus handwerklicher Sicht muss die Festigkeit der gesamten Markisen-Konstruktion stimmen. Voraussetzung hierfür sind u.a. Schwerlastdübel, welche eine Festigkeit der Markisen-Anbringung garantieren; auch sollte der Neigungswinkel mindestens 5 Grad betragen, damit das Wasser ablaufen kann und sich keine Pfützen bilden.

Fazit:

Die Rettung des Planeten geht auch an Markisen nicht vorbei. Mit der hochwertigen Markise als Regenschutz können Sie endlich „Bye, Bye“ zum schlechten Wetter sagen! Dann genießen Sie einen größeren Funktionsumfang. Nicht nur bei Sonne und Hitze, auch bei Wind und Regen bleiben Sie angenehm geschützt!

Tags: tipps
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